2025年08月15日 / ライフスタイル

„Qualvolle Schmerzen“: Zunahme von „Harnsteinen“ im heißen Sommer – Vorsicht vor unregelmäßiger Ernährung während der Obon-Heimkehr

„Qualvolle Schmerzen“: Zunahme von „Harnsteinen“ im heißen Sommer – Vorsicht vor unregelmäßiger Ernährung während der Obon-Heimkehr

1. Was sind Harnsteine?

Harnsteine sind eine Erkrankung, bei der sich "Steine (Kristallklumpen)" im Harnweg von den Nieren bis zur Blase bilden. Wenn ein Stein den Harnleiter blockiert, wird der Harnfluss behindert und es kommt zu starken Schmerzen. Diese Schmerzen werden oft als "vergleichbar mit der Geburt" oder "unerträglich" beschrieben, und es gibt nicht wenige Patienten, die in die Notaufnahme gebracht werden.

2. Warum nehmen sie bei großer Hitze zu?

  • Im Sommer geht durch Schwitzen schnell Flüssigkeit im Körper verloren

  • Die Urinmenge nimmt ab, der Urin wird konzentrierter und Calcium sowie Harnsäure kristallisieren leichter

  • Flüssigkeitsmangel bei Aktivitäten im Freien oder beim Sport verdoppelt das Risiko von Steinen


Besonders an extrem heißen Tagen über 35°C gibt es Daten, die zeigen, dass die Anzahl der Fälle um 20-30% zunimmt.

3. Heimkehr zu Obon und das Risiko von Steinen

Während der Obon-Zeit können Heimkehr oder Reisen den Lebensrhythmus und die Essgewohnheiten leicht durcheinanderbringen.


  • Verzehr großer Mengen von Lebensmitteln, die reich an Purinen sind, wie gegrilltes Fleisch, Frittiertes und Fischrogen

  • Übermäßiger Konsum von Alkohol wie Bier

  • Durch Klimaanlagen in Innenräumen wird das Durstgefühl vermindert und die Flüssigkeitsaufnahme unzureichend


Wenn diese Faktoren zusammenkommen, steigt das Risiko für die Bildung von Steinen stark an.

4. Charakteristische Symptome

  • Plötzlich einsetzende starke Schmerzen vom Lendenbereich bis zum Unterbauch

  • Blut im Urin (oft auch ohne sichtbare Anzeichen im Urintest nachweisbar)

  • Übelkeit oder Erbrechen können ebenfalls auftreten

  • Die Schmerzen können von einigen Stunden bis zu mehreren Tagen anhalten

5. Behandlung im medizinischen Bereich

Mit einem CT-Scan wird die Größe und Position des Steins überprüft. Wenn ein natürlicher Abgang möglich ist, wird der Verlauf mit Schmerzmitteln beobachtet. Bei großen Steinen oder starker Blockade wird die "Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie (ESWL)" eingesetzt, um die Steine zu zertrümmern und den Abgang zu fördern.

6. Hohe Rückfallrate

Harnsteine haben eine hohe Rückfallrate, und etwa die Hälfte der Menschen, die einmal betroffen waren, erlebt innerhalb von fünf Jahren einen erneuten Vorfall. Eine Verbesserung der Lebensgewohnheiten ist unerlässlich.

7. Präventionstipps

  • Flüssigkeitsaufnahme: Ziel ist es, täglich 2 Liter in kleinen Mengen zu trinken. Da Bier und grüner Tee eine starke harntreibende Wirkung haben und kontraproduktiv sein können, sollten Wasser und Gerstentee bevorzugt werden.

  • Verbesserung der Essgewohnheiten:

    • Salzarm

    • Vermeidung übermäßiger Aufnahme von tierischem Eiweiß

    • Angemessene Aufnahme von Kalzium (z.B. Milchprodukte) kann sogar präventiv wirken

  • Regelmäßiger Lebensstil: Übermäßiges Essen und Trinken vermeiden, im Sommer besonders auf Flüssigkeitszufuhr achten.

8. Konkrete Beispiele, auf die man während Obon achten sollte

  • Großer Verzehr von Fleisch und Bier beim Grillen während der Heimkehr → erhöhtes Risiko für Steine

  • Toilettengang bei Autofahrten zurückhalten → Risiko durch Harnstau

  • Längeres Verweilen in klimatisierten Räumen und Vergessen der Flüssigkeitsaufnahme → Fortschreitende Dehydration

9. Was tun, wenn man Harnsteine hat?

Bei plötzlichen starken Schmerzen nicht zögern, die Notaufnahme aufzusuchen. Es ist wichtig, sich von einem Facharzt untersuchen zu lassen, anstatt sich mit rezeptfreien Schmerzmitteln zu behelfen.

10. Zusammenfassung

Die Sommerhitze und die Essgewohnheiten während Obon stellen ein "Doppelrisiko" für Harnsteine dar.

  • Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen

  • Konzentration des Urins durch unregelmäßige Ernährung

  • Alkohol- und Salzüberschuss verschärfen das Problem

Um diesen Sommer zu überstehen, ist es entscheidend, "ausreichend Wasser zu trinken" und "übermäßiges Essen und Trinken zu vermeiden".





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