2025年11月16日 / ライフスタイル

Die Ernährungswissenschaft erklärt: Warum hat man nach kurzem oder schlechtem Schlaf am nächsten Tag mehr Hunger? ── Der Mechanismus des "Schlafmangel-Food-Fights" durch Hormone und Gehirn

Die Ernährungswissenschaft erklärt: Warum hat man nach kurzem oder schlechtem Schlaf am nächsten Tag mehr Hunger? ── Der Mechanismus des "Schlafmangel-Food-Fights" durch Hormone und Gehirn
Die französische Regionalzeitung "Le Progrès" erklärt anhand der neuesten Forschungsergebnisse die einfache Frage: "Warum treten nach kurzem oder schlechtem Schlaf starker Hunger und unkontrollierter Appetit auf?" Der Artikel stellt die Forschung von Chapman und Kollegen der Universität Uppsala in Schweden vor. Nach einer durchwachten Nacht oder Schlafmangel steigt das appetitanregende Hormon "Ghrelin" an, während das Hormon "Leptin", das Sättigung signalisiert, abnimmt. Dies führt zu einem starken Hungergefühl und einem gesteigerten Verlangen nach kalorienreichen Lebensmitteln. Darüber hinaus zeigte sich, dass Probanden mit Schlafmangel in einer virtuellen Einkaufssituation dazu neigten, "mehr Lebensmittel als gewöhnlich, kalorienreichere Produkte, unabhängig vom Preis, in den Warenkorb zu legen". Dies wird nicht nur durch Hormone, sondern auch durch das Belohnungssystem des Gehirns erklärt, das stark auf süße und fettige Lebensmittel reagiert, während gleichzeitig die Aktivität des präfrontalen Kortex, der für die Vernunft zuständig ist, abnimmt. Der Artikel bietet auf der Grundlage der Inhalte von Le Progrès eine detaillierte Erklärung aus der Perspektive der Ernährungs- und Schlafmedizin zu Ghrelin und Leptin, Hormonen wie Cortisol und Insulin, der Funktion des Gehirns, dem Zusammenhang mit den Lebensgewohnheiten der Japaner und praktischen Maßnahmen zur Minimierung der Schäden an Tagen mit Schlafmangel.